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Tipps vom Team der Gartenbaumschule

Hier bekommen Sie nicht nur Ihre Pflanzen – sondern auch wertvolle Tipps vom Profi

ENDE OKTOBER/ANFANG NOVEMBER:

Jetzt pflanzen Profis!
 
Nutzen Sie die Gelegenheit und pflanzen Sie noch heute Ihre Gartenträume für den Winter oder das nächste Frühjahr.
Wir haben eine große Auswahl an verschiedenen Gehölzen vom purpur gerfärbten japanischen Ahorn bis zum winterblühenden Schneeball.
 
Die Vorteile einer Pflanzung im Herbst liegen auf der Hand:
 
Das Laub fällt langsam ab - die Pflanzen gehen in Winterruhe und können trotzdem noch in aller Ruhe, bis 8 Grad Bodentemperatur, neue, feine Wurzeln bilden.
Die Pflanze muß aber eben nicht alles auf einmal: Blätter versorgen, wachsen und Wurzeln bilden.
 
Die Tage werden kürzer und das bedeutet auch für Sie als Gärtner, dass Sie weniger gießen müssen.
Durch Morgentau und Dunst ist mehr Feuchtigkeit vorhanden, Hitzewellen sind im Herbst keine zu erwarten. Die Pflanze braucht zu dieser Jahreszeit deutlich weniger Wasser. Es ist sehr selten, dass Pflanzen die im Herbst gepflanzt wurden, im Winter erfrieren. Die Pflanzen sind winterhart und die Triebe vertragen Frost.
Aber es gibt Ausnahmen: Ab Mitte Oktober dürfen keine bedingt winterharten Pflanzen, wie z.B. Nektarine oder Aprikose, gesetzt werden
 
Wie lange kann gepflanzt werden?
 
Solange Sie gut ein Loch in die Erde graben können.
Meistens ist eine Pflanzung bis Weihnachten kein Problem, da die langen Frostperioden häufig erst im Januar/Februar kommen.
 
Sie sollten alle Pflanzen nochmal gut mit Bodenaktivator versorgen, so gehen die Pflanzen gestärkt in den Winter.
 
Rasen gemäht wird bis Ende Oktober, in warmen Jahren auch bis Mitte November auf 4-5 cm.
Der Rasen sollte ebenfalls noch mit Oscorna Bodenaktivator und Rasaflor oder Animalin von Oscorna gedüngt werden.
An kahlen Stellen im Rasen ist esjetzt auch noch möglich eine Rasennachsaat durchzuführen.

 



OKTOBER

HerbstSeminar

in der Gartenbaumschule am 17. Oktober 2019, ab 17:00 Uhr.
Wir laden Sie herzlich ein zu unserem HerbstSeminar in der Gartenbaumschule

Herbstzeit ist Pflanzzeit

- Warum ist das so?

- Was erwartet mein Rasen im Herbst?

- Welche Pflanzen werden jetzt geschnitten?

- Über welche Schmankerl freut sich mein Garten jetzt?


Das Seminar ist kostenlos, Dauer ca. 1,5 Stunden, keine Anmeldung erforderlich.


Download Einladung Herbstseminar

 



JULI/AUGUST:

Ernte

Sie möchten Lavendel für Duftsäckchen und Co. sammeln? Ernten Sie die Blüten, wenn ein Teil der Blüten noch knospig ist.

Nicht vergessen:
Jetzt sind die meisten Beeren wie Johannisbeeren, Blaubeeren, Stachelbeeren reif. Manchmal sind die aber auch die Vögel schneller....

Rückschnitt

Lassen Sie den Lavendel komplett abblühen bevor Sie ihn ganz zurückschneiden. Bienen lieben Lavendel und freuen sich über jede einzelne Blüte.

Das Zurückschneiden von Bodendeckerstauden wie Storchschnabel (Geranium) und Golderdbeere (Waldsteinia)sorgen für neuen Austrieb der Pflanzen und frische Blätter. 

Haben die Stauden in ihrem Garten keine schönen Blätter mehr und sind schon verblüht, können die meisten für einen Neuaustrieb zurück geschnitten werden. Wichtig dabei ist: immer unten an der Basis schneiden.

Schneiden sie bei verblühter Katzenminze, Kokardenblume und Ziersalbei die Blüten ab. Die Pflanzen treiben nach und blühen nochmal.

Ausschneiden

Schneiden Sie verblühte Rosen aus, um die Neubildung von Knospen anzuregen. Schneiden sie dabei immer bis zum nächsten vollständigen Blatt (besteht meist aus 5 Einzelblättern).

Giessen

Der Sommer ist zurück und das bedeutet, dass viele Bäume und Sträucher über eine durchdringende Wässerung glücklich sind.

Grundsätzlich sind die Pflanzen erst nach 2-3 Jahren so gut angewachsen, dass keine Wassergaben mehr nötig sind.

Sind Pflanzen im Garten sehr eng gepflanzt und „kämpfen“ um das Wasser, kann eine zusätzliche Bewässerung sinnvoll sein.Das bedeutet einmal pro Woche reichlich und ausgiebig gießen.

Stehen Pflanzen nicht an dem für sie günstigsten Standort, z.B. Hortensien in der vollen Sonne, kann eine zusätzliche Unterstützung mit Wasser den Pflanzen ein gutes Überleben sichern.

Schauen Sie doch einfach mal wieder bei uns vorbei, genießen Sie Pflanzenvielfalt pur und kommen Sie mit unseren Rosen ins Träumen....



MAI/JUNI:

Statt Sonne, Wärme und Trockenheit – Kühles Wetter, wenig Sonne und Dauerregen. So sieht die Natur dieses Jahr auch ganz anders aus als letztes Jahr zu dieser Zeit. Viele Pflanzen haben immer noch ihr frisches Grün vom Blattaustrieb.

Einige Pflanzen, z.B. Platane oder Kugelakazie, sind auch bei den Spätfrösten wieder zurück gefroren. Manche Pflanzen, wie der Amberbaum, Ginkgo und Trompetenbaum konnten ihre Blätter immer noch nicht richtig austreiben.

So überrascht die Natur doch jedes Jahr auf's Neue...

Und alle Gärtner haben sich über den Regen gefreut - obwohl er an manchen Stellen schon wieder fast zu viel wurde.

Durch den starken Regen und das feucht-warme Wetter sind die Läuse sehr aktiv. Bei weniger starkem Befall können sie mit einer dünnen Spülmittellösung abgewaschen werden. Oder Sie verwenden einmalig einen Pflanzenschutz wie Neem oder ein anderes wirksames Mittel.

Sollten erste Pflanzen einen Pilz, z.B. Mehltau haben, können Sie befallene Blätter absammeln und mit einem Pflanzenstärkungsmittel spritzen und einem Pflanzenschutzmittel behandeln.

Nach der Regenphase ist der Garten endlich wieder gut feucht und es ist optimal zu pflanzen.

Falls noch gar nicht im Garten gedüngt wurde: Jetzt ist ein optimaler Zeitpunkt das mit Bodenaktivator und Animalin nachzuholen.

Prüfen Sie nach der Regenphase auch, dass Ihre Topf- und Kübelpflanzen nicht in vollen Untersetzern stehen.

Auch die Wildkräuter erfreuen sich an der derzeitigen Witterung. Nach dem Regen sollten Sie unbedingt ein wenig Wildkraut in den Stazudenbeeten jäten – der Boden ist weich und es läßt sich wunderbar ziehen.

Vielleicht verträgt Ihre Hecke auch schon den ersten Schnitt, wenn es schon Zuwachs gibt.

Alle Pflanzen in Töpfen, können jetzt gepflanzt werden. Sie kommen in den feuchten Boden und durch die zu erwartende Wärme werden relativ schnell neue Wurzeln gebildet.

Der Mai ist die optimale Pflanzzeit für Rosen, Stauden, Gräser und Kräuter.

Unser Bio-Basilikum von Allgäu Stauden wartet auf ein neues Zuhause. Diese Pflanzen sind stabil im Wachstum und Sie haben daran Freude bis zum ersten Frost.

Unsere Rhododendron fangen jetzt an zu blühen, schauen Sie vorbei und genießen Sie die Blüte.

Und denken Sie unbedingt daran alles mit Oscorna nachzudüngen – besonders Rasen, Rosen und Rhododendron

Nach der langen Regenphase können sie den Rosen Pflanzenstärkung von Biplantol geben. Damit werden die Blätter gestärkt und der Pilz hat keine Chance.

Es gibt auch Notfalltropfen von Biplantol für geschwächte Pflanzen oder Pflanzen die von Läusen stark angegriffen wurden.



MAI:

Rosen
Setzen sie jetzt "Plantacult Rosenpflege" ein, um die Blätter der Rosen zu stärken und somit die Anfälligkeit für Pilzkrankheiten zu senken.


Krautige Stauden
 wie zum Beispiel Storchenschnabel (Geranium) oder Frauenmantel (Alchemilla) sollten Sie nach der Blüte sehr gut zurückschneiden, denn die Pflanzen treiben sehr schnell nach und es entstehen erneut schöne neue Blätter. Die Pflanzen werden dichter und häufig regt der Rückschnitt zum zweiten Blütenflor an.


Bei Läusen an den Zierpflanzen sollten Sie nicht gleich chemisch spritzen. Ein geringer Läusebefall lässt sich gut abwischen.
Die Läuse haben viele Gegenspieler in der Natur, z.B. Marienkäfer die Läuse fressen.
Und außerdem sind unsere Singvögel auch auf Nahrungssuche für Ihren Nachwuchs.
Der Lausbefall schadet den Pflanzen nur dann, wenn die Blätter sich einrollen, denn dann ist weniger Fläche für Photosynthese da.


Beim Rhododendron können Sie die verblühten Blüten ausbrechen, damit die Kraft in die Knospenbildung für das nächste Jahr geht und nicht in die Bildung von Samen.

Düngen Sie den Rhododendron bei dieser Gelegenheit mit Oscorna Bodenaktivator und Animalin – und, falls noch nicht geschehen, versorgen Sie ihn mit Rhododendronerde.

Gleiches gilt auch für die Blaubeeren – für einen reichhaltigen Ertrag. 
 

Mitte Mai ist ein erster Heckenschnitt möglich. Sie sollten gleich darauf mit Oscorna Bodenaktivator und Animalin düngen.

Bitte achten Sie beim Schneiden darauf, dass es am Tag des Schnittes und in den Folgetagen nicht zu heiß und sonnig ist, um Verbrennungen an den Schnittstellen vorzubeugen. 



MÄRZ:


Jetzt ist auch der richtige Zeitpunkt um 
wurzelnackte Pflanzen wie Obstbäume und teilweise Heckenpflanzen in die Erde zu 'bringen'.

Diese Pflanzen werden mit nackten Wurzeln gesetzt, also ohne Erdballen oder Topf, und brauchen auf jeden Fall noch Zeit Wurzeln am neuen Standort zu bilden bis die Blätter zu versorgen sind.
Das Wurzelwachstum der Pflanzen im Boden beginnt bei ca. 9 Grad + Bodentemperatur und die Frühlingssonne hat schon richtig Kraft!

Es ist die richtige Zeit organischen Dünger auszubringen, insbesondere wenn man den ersten "Aufräumgang" durch den Garten macht.

 

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